PINK SLIP: Ein KI-Straßenrennen-Musikvideo mit derselben Besetzung, denselben Autos und derselben Bar in jeder Aufnahme
Zwei rivalisierende Fahrer, zwei Autos, ein Rennen durch Tokio und eine Konfrontation in einer Bar mit sechs Sitzplätzen. Jede Aufnahme wurde auf NOLGIA mit denselben angehängten Sheets und denselben wiederholten Regeln generiert. Hier sind die Sheets, die Prompts und die eine Aufnahme, die korrigiert werden musste.
- 18 Min. Lesezeit
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Die Besetzung
Die Autos
Die Bar
Ein Shot
Der SchnittWas du erstellst, der Reihe nach. Tippe auf eins, um zu seinem Schritt zu springen.
PINK SLIP Ep. 1 ist ein 87 Sekunden langer vertikaler Film, der im Herbst 2002 in Tokio spielt. Momo rast in einem pastellrosa Nissan Silvia S15 gegen Rin in einem schwarzen Mazda RX-7 von der Shibuya-Kreuzung durch die Stadt bis zu den Spiralrampen der Daikoku Junction, und die Nacht endet an der Theke einer winzigen Bar in Golden Gai mit einem Satz Autoschlüssel zwischen ihnen. Jeder Shot darin wurde auf NOLGIA generiert.
Dieser Guide ist die Methode dahinter, entnommen aus dem eigenen Breakdown des Projekts und seiner Generierungshistorie: die Referenzblätter, die in die Shots gingen, die Prompts, so wie sie gesendet wurden, der falsch ausgefallene Shot und die Zeilen, die ihn korrigierten, sowie Vorlagen zum Kopieren für deinen eigenen Film.
Was wir gemacht haben
Der Film läuft unten in vier Teilen, insgesamt etwa 87 Sekunden, im vertikalen 9:16-Format, in dem er erstellt wurde. Schalte den Ton ein: Die drei Sätze in der Bar werden von Seedance 2.5 gesprochen, direkt in den Clips.




Tipp:Alle Figuren sind KI-generiert. Momo, Rin, Mama-san und der Trucker sind KI-Charaktere, die für diesen Film auf NOLGIA erstellt wurden. Die Autos sind reale Modelle, der Nissan Silvia S15 und der Mazda RX-7 FD3S, generiert aus Designblättern.
Fixiere zuerst den Look der Welt
Bevor du Charaktere oder Shots erstellst, schreibe die Welt als einige feste Regeln auf und wiederhole sie in jedem Prompt. PINK SLIP mischt japanisches Street Racing der frühen 2000er mit dem Look einer Heim-Camcorder-Aufnahme: beobachtend, unperfekt und physisch, niemals eine glatte Werbung oder ein Video-Game-Cinematic.
- Ära und Orte: Tokio, Herbst 2002: Shibuya, die Wangan-Autobahn, die Daikoku-Junction und eine enge Bar in Golden Gai.
- Textur: analoge Weichheit, etwas CCD-Rauschen, natürliches Korn, Autofokus, der sucht, kleine Belichtungsänderungen.
- Licht: warme gelbe Lampen drinnen; Scheinwerfer, Straßenlaternen und gemischtes Stadtlicht draußen.
- Performance: Zurückhaltende Gesichter, lesbare Augen und Haltung, kein übertriebenes Schauspiel.
- Kamera: Von einer Person gehalten, mit kleinen Wacklern und späten Korrekturen.
- Ton: Motoren, Reifen, Raumton, Glas und Schlüssel sowie Musik, die sich mit der Geschichte ändert.
Era / place: [YEAR, CITY, LOCATIONS].
Texture: [CAMCORDER / FILM / DIGITAL CHARACTER], [GRAIN, NOISE, SOFTNESS].
Lighting: [PRACTICAL SOURCES], [SHADOW QUALITY], [HIGHLIGHTS].
Palette: [SHADOW COLOR], [HIGHLIGHT COLOR], [ACCENTS].
Performance: realistic, controlled, physically grounded.
Camera: human-operated handheld, subtle micro-shake, imperfect reframing, motivated focus hunting.
Continuity: same faces, hair, wardrobe, props, vehicles, geography, and time of day as references.
Avoid: gimbal-smooth movement, weightless physics, random wardrobe changes, mirrored layouts, fake UI overlays, unintended text, invented logos.Tipp:Schreibe die Regeln einmal und füge sie ein. Jeder PINK SLIP Shot-Prompt wiederholt die Camcorder-Zeilen fast wortwörtlich: natürliche Handheld-Wackler, unperfekte Bildkomposition, Autofokus-Suchen, analoges Korn und Rauschen bei wenig Licht. Der Look bleibt von Shot zu Shot konsistent, weil die Worte es tun.
Erstelle ein Sheet für jede Person
Erstelle jede wiederkehrende Person, bevor du einen einzigen Shot machst. Ein gutes Sheet fixiert das Gesicht, die Haare, die Kleidung, die Proportionen, die Accessoires, die Schuhe und die Rückansicht. Erstelle ein Sheet pro Person und setze niemals zwei Personen auf ein Sheet.
Jedes PINK SLIP Sheet nutzt die gleichen fünf Panels auf einem schlichten grauen Hintergrund, mit dem gleichen Licht und Maßstab in jedem:
- Oben links: Ein gerades Medium-Porträt, aufrecht stehend, genau nach vorne blickend, Kopf waagerecht.
- Oben mittig: Der ganze Körper von vorne, mit abgeschnittenem Kopf, sodass Outfit und Schuhe vollständig sichtbar sind.
- Oben rechts: die ganze Figur von hinten, um die Haare und den Rücken des Outfits zu zeigen.
- Unten links: das Gesicht als Nahaufnahme, um ein Drittel nach links gedreht.
- Unten rechts: das Gesicht als Nahaufnahme, um ein Drittel nach rechts gedreht.




Alle vier wurden im Bild-Composer im Format 16:9 mit 2560 x 1440 erstellt. Dies ist die Vorlage dahinter:
Create one photorealistic five-panel character reference sheet for [NAME], using the description below as the source of truth.
PANEL 1 (TOP LEFT): straight-on medium portrait, standing upright, shoulders level, face exactly forward, no head tilt.
PANEL 2 (TOP MIDDLE): full-body front view, head cropped out; show outfit from neck to shoes, feet visible.
PANEL 3 (TOP RIGHT): full-body rear view; show back of hair and complete rear outfit.
PANEL 4 (BOTTOM LEFT): face close-up at a natural one-third angle from the character's left side; head upright.
PANEL 5 (BOTTOM RIGHT): face close-up at a natural one-third angle from the character's right side; head upright.
IDENTITY: [AGE RANGE, FACE SHAPE, EYES, NOSE, SKIN, DISTINCTIVE MARKS].
HAIR: [CUT, COLOR, PART, LENGTH, ACCESSORIES].
WARDROBE: [GARMENTS, MATERIALS, FIT, COLORS, LAYERS].
ACCESSORIES: [JEWELRY, GLASSES, SHOES, PROPS].
BACKGROUND: solid dark grey #3A3A3C, evenly lit studio.
STYLE: photorealistic skin texture, natural anatomy, same scale and lighting in all panels.
STRICT: same person in every panel; no head tilt in Panel 1; Panel 2 head cropped out; Panels 4 and 5 are opposite one-third angles; no extra panels, text, watermark, or invented logos.Tipp:Nenne Merkmale, keine Typen. "Ein süßer Charakter" gibt dem Modell hundert mögliche Antworten. Momos Blatt nennt pastellrosa Zwillingszöpfe, gerade Pony, genau zwei Haarspangen, ein kleines rosa Herz unter ihrem linken Auge, ein schlichter, übergroßer rosa Hoodie, ein Regenbogen-Tüllrock, gestreifte Kniestrümpfe, weiße Plateauschuhe und Perlenarmbänder. Rins Blatt nennt einen schwarzen Hime-Schnitt mit einer knallrosa Unterschicht, ein schwarzes Choker mit einem silbernen Kugelanhänger, eine schwarze Bluse mit einer knallrosa Schleife, einen Karorock, durchsichtige Strumpfhosen, fingerlose Handschuhe und schwarze Plateauschuhe.
Dann weise das Modell in jedem Shot auf das Blatt hin und sage, was sich nicht ändern darf:
Use the attached [CHARACTER NAME] sheet as the exact identity and wardrobe reference. Preserve facial structure, age, hairstyle, hair color, distinctive marks, accessories, proportions, and clothing. The character is [ACTION] at [LOCATION]. Expression: [SPECIFIC EYE, BROW, MOUTH, JAW CUES]. Body language: [POSTURE, HANDS, SHOULDERS, GAZE]. Do not redesign, beautify, age-shift, change hairstyle, recolor wardrobe, remove accessories, or substitute another person.Erstelle für jedes Auto und jedes Requisit ein Designblatt
In einer Racing-Story sind auch die Autos Charaktere. Jedes Auto bekam sein eigenes Blatt mit Ansichten von vorne schräg, von der Seite, von hinten und als Detailansicht, damit Karosserie, Räder, Heckflügel, Lichter, Aufkleber und Innenraum gleich bleiben. Hänge das Blatt des Autos an jeden Shot, in dem es vorkommt.


Create a photorealistic multi-panel design sheet for [YEAR, MAKE, MODEL, TRIM]. Show the exact same vehicle in front three-quarter, side profile, rear, and detail views.
BODY: [SHAPE, PAINT, HOOD, BUMPERS, AERO].
WHEELS / TIRES: [DESIGN, COLOR, FITMENT, TYPE].
SIGNATURE DETAILS: [WING, LIGHTS, EXHAUST, DECALS, INTERIOR, PLATE STYLE].
ERA / CONDITION: [YEAR, MODIFICATIONS, WEAR].
BACKGROUND: neutral grey studio floor and backdrop, consistent scale and lighting.
STRICT: same body kit, wheels, ride height, paint, wing, lights, decals, and plates in every view. No invented parts, extra cars, redesign, or watermark.Ein wichtiges Requisit wird genauso behandelt: Front-, Seiten- und Detailansichten auf einem schlichten Hintergrund. Für die Barszene fügten die Prompts auch ein Bild des Highball-Glases hinzu, damit beide Gläser von Schnitt zu Schnitt gleich bleiben.
Create a clean photorealistic reference image of [PROP]. Show front, side, and detail views on a neutral background. Exact shape/material/color: [DETAILS]. Scale: [REALISTIC SIZE]. Distinctive features: [DETAILS]. No extra copies, no redesign, no text or watermark. This exact prop must remain recognizable across all later scenes.Erstelle ein Locations-Bild, das das Layout zeigt
Ein Standort-Referenzbild muss das Layout zeigen, nicht nur die Stimmung. Bei einer Bar sind das die Theke, die Kundenseite, die Seite des Barkeepers, die Hocker, die Tür, die Regale und die Lampen. Bei einer Straße sind das die Fahrtrichtung, die Fahrspuren, die Leitplanken, der Verkehr und die Orientierungspunkte.

Create a photorealistic location reference for [LOCATION, CITY, YEAR / ERA].
LAYOUT: [ROOM / STREET GEOMETRY, ENTRY, EXITS, COUNTER, SEATING, LANES, BARRIERS].
FIXED OBJECTS: [SHELVES, LIGHTS, SIGNS, FURNITURE, LANDMARKS].
MATERIALS: [WOOD, CONCRETE, METAL, GLASS, ASPHALT].
LIGHT: [TIME, PRACTICALS, DIRECTION, COLOR, SHADOWS].
CAMERA VIEW: [WIDE VIEW / ALTERNATE ANGLES].
ERA DETAILS: [PERIOD-CORRECT OBJECTS, CLOTHING, VEHICLES, TECHNOLOGY].
CONTINUITY: preserve architecture, object positions, entrances, counter side, and light sources in every later shot. No random furniture, layout changes, modern objects, or invented text.Achtung:"Sich gegenüberstehen" reicht nicht aus. Gib in jedem Prompt, in dem es darauf ankommt, an, auf welcher Seite der Theke sich jede Person befindet und ob die Theke zwischen ihnen steht. Der Prompt für die Bar-Vorlage selbst forderte Platz für zwei Frauen, die "sich gegenüberstehen", und der erste Take der Bar-Szene stellte sie sich entlang der Theke gegenüber. Die Lösung findest du weiter unten.
Plane eine klare Aktion pro Shot
Verlange nicht von einer einzigen Generierung, eine ganze Szene zu erfinden. Gib jedem Shot eine Hauptaktion und einen Zweck, und lass den Schnitt die Sequenz aufbauen. Bevor du einen Shot schreibst, entscheide sechs Dinge:
- Subject: Wer oder was ist am wichtigsten.
- Aktion: Was passiert, in welcher Reihenfolge.
- Frame: Weit, mittel, Nahaufnahme, Insert, Untersicht, Draufsicht oder Über-die-Schulter.
- Bewegung: Stativ, Handkamera-Follow, Push-in, Schwenk, Whip-Pan oder Neigung.
- Continuity: Bildschirmposition, Blickrichtung, Requisiten, Fahrtrichtung des Autos, Licht und Hintergrund.
- Ton: Dialog, Motor, Reifen, Raumton, ein Einschlag, Stille oder Musik.
| Winkel | Was es macht |
|---|---|
| Untersicht | Die Kamera auf Höhe der Räder oder unterhalb der Brust, leicht nach oben geneigt. Verleiht einem Auto Gewicht oder einer Figur Autorität. |
| Weite Establishing Shot | Zeigt den Straßenverlauf, den Verkehr, die Menge, die Kreuzung oder die Bar, bevor du näher schneidest. |
| Mittlere Aufnahme | Der Oberkörper, die Hände und die Haltung: ideal für Gesten und stumme Konfrontationen. |
| Nahaufnahme | Isoliert die Augen, einen Mund, Hände, einen Schlüssel, das Lenkrad oder den Schaltknüppel. Stelle zuerst die Geografie her. |
| Insert | Ein enges Detail: ein Fuß auf dem Gas, ein Schlüssel, der auf Holz tippt, ein durchdrehendes Rad. |
| Teleobjektiv | Stapelt den Verkehr im Bild, während die Proportionen der Autos glaubwürdig bleiben und ein sicherer Abstand zwischen ihnen eingehalten wird. |
| Whip Pan | Ein schneller, motivierter Schwenk zwischen zwei Ereignissen: eine kurze Unschärfe, dann fokussiert er auf das Motiv. |
| Handheld Follow | Der Kameramann geht oder reagiert mit dem Motiv, mit kleinen Wacklern und unperfekten Korrekturen. |
Tipp:Push-in oder Crash Zoom: Nenne den Unterschied. Ein Push-in bewegt die Kamera nach vorne; ein Crash Zoom ändert schnell die Brennweite. Sie sehen unterschiedlich aus, also nenne den, den du meinst.
SHOT [NUMBER]: [DURATION], [ASPECT RATIO].
REFERENCE SHEETS: [CHARACTERS], [VEHICLES], [LOCATION], [PROPS].
SUBJECT: [WHO / WHAT IS DOMINANT].
ACTION: [ONE CLEAR PHYSICAL ACTION, CHRONOLOGICAL ORDER].
EXPRESSION: [EYES, BROWS, MOUTH, JAW, BREATH, POSTURE].
FRAME: [SHOT SIZE, CAMERA HEIGHT, ANGLE, COMPOSITION].
MOVE: [CAMERA MOVEMENT, SPEED, START AND END POSITION].
PLACE / CONTINUITY: [SCREEN POSITIONS, DISTANCES, PROP LOCATIONS, TRAVEL DIRECTION].
LIGHT / LOOK: [MASTER LOOK, PRACTICAL LIGHTS, COLOR, TEXTURE].
SOUND: [DIALOGUE / FOLEY / AMBIENCE / MUSIC / SILENCE].
NO: [SPECIFIC FAILURE MODES TO PREVENT].Schreibe jeden Shot-Prompt in derselben Reihenfolge
Das Schreiben jedes Prompts in derselben Reihenfolge hilft dem Modell, Identität, Aktion, Framing, Bewegung, Physik, Sound und Ausschlüsse zu unterscheiden. Dies ist die Reihenfolge, der die Shots folgen:
CAMERA: [CAMERA FEEL / HEIGHT / LENS CHARACTER / MOVEMENT].
FRAME: [ASPECT RATIO / SHOT SIZE / COMPOSITION / SUBJECT POSITION].
STYLE: [ERA / VISUAL DNA / COLOR / TEXTURE].
LOOK: [LIGHT / CONTRAST / HIGHLIGHTS / GRAIN].
SUBJECT: [EXACT CHARACTER / VEHICLE / PROP REFERENCE].
PLACE: [LOCATION SHEET / GEOGRAPHY / FIXED OBJECTS].
FIRST FRAME: [PRECISE STARTING COMPOSITION AND PROP STATE].
ACTION: [CHRONOLOGICAL BEATS, ONE CLEAR ACTION AT A TIME].
MOVE: [CAMERA MOVE WITH START / END / SPEED].
PHYSICS: [WEIGHT, CONTACT, MOMENTUM, VEHICLE / PROP BEHAVIOR].
SOUND: [DIALOGUE, FOLEY, AMBIENCE, MUSIC, SILENCE].
NO: [SPECIFIC THINGS THAT MUST NOT CHANGE OR APPEAR].Hier ist ein Shot so geschrieben: die Tandem-Drift über die Shibuya-Kreuzung, mit beiden Auto-Sheets angehängt. Dies ist der Prompt, wie er gesendet wurde, mit seinen Gedankenstrichen als Doppelpunkte geschrieben, und der Take unten ist der im Film.
PINK SLIP: EP. 1 | SHOT 8
SHIBUYA SCRAMBLE: TANDEM DRIFT
REFERENCE SHEETS TO ATTACH
* The Pink S15: exact pink Nissan Silvia S15 reference sheet.
* The Black RX-7: exact black Mazda RX-7 FD3S reference sheet.
VIDEO SETTINGS: Seedance 2.5 · 4-second generation · 9:16 vertical · 720p · Audio ON. Trim to 3 seconds in the final edit, matching the script.
CAMERA: Extreme-wide aerial rooftop viewpoint, approximately 40 meters above Shibuya Scramble Crossing. High-angle perspective looking down across the entire intersection. Authentic early-2000s Japanese consumer-camcorder footage, imperfect human-operated camera movement, natural optical softness, subtle autofocus hunting, analog noise, and realistic handheld imperfections. The cars and surrounding intersection must remain readable within the vertical frame.
FRAME: Vertical 9:16 composition. Show the scale of Shibuya Crossing, surrounding buildings, pedestrian crossings, waiting crowds, and both cars within the same wide composition. Do not crop either car out of frame.
STYLE: Authentic Tokyo street-racing footage from autumn 2002. Gritty, raw, energetic, and believable. No modern glossy CGI aesthetic.
LOOK: Early-2000s Japanese night-street atmosphere, realistic city lighting, slightly muted colors, natural highlights, subtle film grain, and analog consumer-camera texture.
SUBJECT: The exact pastel sakura-pink Nissan Silvia S15 Spec-R and gloss-black Mazda RX-7 FD3S from the supplied reference images. Preserve their exact body shapes, paint colors, wheels, wings, decals, proportions, and vehicle identities. Both are full-size, realistic production cars.
PLACE: Shibuya Scramble Crossing, Tokyo, Japan, autumn 2002. A busy nighttime intersection surrounded by Japanese commercial buildings and crowds of pedestrians.
FIRST FRAME: Both cars are already entering Shibuya Scramble Crossing at speed, immediately following the starting-line launch. The black RX-7 leads, with the pink Silvia following closely behind.
ACTION: Both cars perform a dramatic, synchronized tandem drift across the wide intersection. The black RX-7 slides sideways through the turn, and the pink Silvia follows its line closely, maintaining the visual relationship between the two cars. Their rear tires lose traction and produce realistic trails of tire smoke. Pedestrians on the sidewalks react and raise early-2000s mobile phones to film the race. The cars maintain believable speed, weight, tire grip, and steering behavior. This is a continuous racing action already in progress, not a new starting-line sequence.
MOVE: A slow, deliberate left-to-right pan from the elevated rooftop viewpoint, following the cars across the intersection. Keep both vehicles visible as they slide through the crossing. The camera movement should feel like an operator trying to follow an unexpected street race from a rooftop, with slight imperfect corrections rather than robotic stabilization.
PHYSICS: Realistic vehicle weight transfer, believable oversteer and countersteering, tire friction, smoke trails, and momentum. No floating, impossible sideways movement, or miniature-looking cars. Keep pedestrians safely on sidewalks and outside the vehicles’ paths.
SOUND: Eurobeat racing soundtrack continues at approximately 155 BPM, with distant engine revs, tire squeals, and crowd reactions mixed beneath the music. No dialogue.
NO: No character close-ups, no new starting-line shot, no traffic-light focus, no extra cars replacing the two leads, no changing vehicle designs, no exaggerated physics, no modern smartphones, no drones visibly entering the scene, no subtitles, no text overlays, no timestamps, no REC icon, no fake VHS overlays, no slow motion, no speed ramps, and no logos or graphics added beyond the actual reference-car decals.
Handheld-Realismus bedeutet, dass eine Person eine Kamera hält und einen Grund hat, sich zu bewegen: kleine Schritte, leicht verzögerte Reaktionen, Korrektur des Bildausschnitts, ein Motiv, das zum Rand driftet. Nutze mehr Wackeln bei Rennen und Einschlägen und weniger bei Dialogen und Nahaufnahmen, und stapel nicht jeden Kameramangel in jeden Shot. Viele PINK SLIP-Shots hatten auch Handheld unter Kamerafahrt ausgewählt, bei Stark.
Camera feels operated by a real person standing / walking at [POSITION]. Natural irregular micro-shake, subtle breathing movement, small footstep bob, imperfect but intentional reframing, and slight delayed reactions to sudden action. Keep the subject readable. Brief autofocus hunting only when something crosses the focal plane; mild exposure adjustment when headlights or practical bulbs enter frame. Natural motion blur, modest analog softness/noise. No gimbal, Steadicam, drone, perfectly smooth tracking, fake VHS overlays, timestamps, or REC icon.Generiere die Shots auf Seedance 2.5
Öffne den Video-Composer und wähle Seedance 2.5. Öffne Referenzbilder und füge die Blätter hinzu, die der Shot benötigt, über Hochladen, Mediathek oder Charaktere. Seedance 2.5 akzeptiert bis zu neun, markiert mit @Image1, @Image2 usw. in der Reihenfolge, in der du sie hinzufügst.
- Form: 9:16. Jeder PINK SLIP-Shot ist vertikal, 720 x 1280.
- Qualität: 720p.
- Länge: kurz. Die meisten Shots waren 4 bis 6 Sekunden lang, im Schnitt gekürzt.
- Audio: an. Die Zeilen in der Bar wurden in die Prompts auf Japanisch geschrieben und kamen in den Clips gesprochen zurück.
Die Prompts listen die Blätter oben unter "REFERENCE SHEETS TO ATTACH" auf, damit die Person, die den Shot ausführt, die richtigen anhängt. Du kannst auch auf jedes einzelne über sein Tag im Prompt verweisen, wie in "the car from @Image2".
Tipp:Setze den Fahrer zuerst ins Auto. Für Shots eines Fahrers am Steuer hat das Projekt auch ein Standbild jedes Charakters in seinem Auto erstellt und es neben die Blätter gehängt, damit die Sitzseite und die Kabine korrekt dargestellt werden. Japanische Autos aus dieser Ära sind Rechtslenker, und die Prompts sagen das.
Erwarte mehr als einen Take. Shot 3, Rin am Steuer, brauchte fünf; der Shot, in dem Rin nach den Schlüsseln fragt, brauchte vier. Behalte den besten Teil jedes Takes und ändere nur die Zeile, die fehlgeschlagen ist, bevor du erneut generierst. Jeder Take ist neu, daher liefert derselbe Prompt nie zweimal denselben Shot.
Schneide eine Racing-Montage, die lesbar bleibt
Eine Montage wirkt schnell, weil jeder Shot eine andere Aufgabe hat, nicht weil jeder Shot wackelt. Mische Geografie, mechanische Details, Reaktionen der Fahrer, Tracking und einen abschließenden Punctuation-Shot und halte die Fahrtrichtung sowie das führende Auto über die Schnitte hinweg gleich. Eine Version mit acht Shots:
- Niedrig, auf Höhe des Lenkrads: Der S15 startet, und die Reifen und die Federung reagieren.
- Weitwinkel, beide Autos: Welches Auto ist links, welches rechts und welches führt.
- Nahaufnahme des Fahrers: Momos konzentrierte Augen, Hände am Lenkrad, wo sie hingehören.
- Tiefe Seitenverfolgung: Räder und Karosserie ziehen durch das Bild, mit natürlicher Hintergrundbewegung.
- Teleobjektiv-Aufnahme der Straße: Die Autos bewegen sich durch den Verkehr mit klarer Richtung und Abstand.
- Eine Reaktion: Das schnelle Nicken und der Daumen hoch des Truckers, eine Hand noch am Lenkrad.
- Hohe Weitwinkel-Enthüllung: Die Spirale der Daikoku Junction und die Wege beider Autos.
- Ein Detail: Reifenqualm, der Auspuff, ein Gangwechsel oder Bremslichter, dann die Nachwirkung.



Create a [DURATION]-second sequence with [3 TO 6] distinct cuts from the same continuous action. Attach exact vehicle sheets and location reference.
A, WIDE GEOGRAPHY: establish road direction, lanes, barriers, traffic, and lead car.
B, LOW DETAIL: camera near wheel height; suspension load, spinning wheel, road texture, believable motion blur.
C, DRIVER REACTION: close-up of [DRIVER], focused eyes and small natural movements; hands correctly placed.
D, SIDE / REAR FOLLOW: handheld camera reacts to cars; preserve screen direction and relative distance.
E, HIGH / LONG-LENS REVEAL: show road geometry and both cars' paths.
F, PUNCTUATION DETAIL: [TIRE SMOKE / EXHAUST / SHIFT / BRAKE LIGHTS].
PHYSICS: realistic mass, traction, suspension, tire grip, smoke, and momentum.
CAMERA: human-operated handheld with imperfect corrections, not a stabilized drone or perfect tracking rig.
CONTINUITY: same car design, colors, wheels, decals, road direction, lead/follow order, and time of day.
SOUND: engines, gear changes, tire noise, wind, road ambience; control soundtrack separately in the edit.Schreibe Ausdrücke als kleine körperliche Hinweise
"Wütend", "süß" oder "selbstbewusst" allein laden zu einer Karikatur ein. Beschreibe, was das Gesicht tut, halte es klein und gib eine Reihenfolge vor: wie es beginnt, was sich ändert und wie lange es anhält.
Emotion: [EMOTION], realistic and restrained.
Eyes: [GAZE DIRECTION, DEGREE OF NARROWING, BLINK].
Brows: [SLIGHT FURROW / ONE BROW RAISED / RELAXED].
Mouth: [PRESSED LIPS / SMALL POUT / TIGHT SMIRK / OPEN BREATH].
Jaw / cheeks: [SUBTLE TENSION / SLIGHT PUFF / RELAXED].
Head / body: [LEVEL HEAD, SMALL TURN, SHOULDERS, BREATH].
Timing: [WHAT CHANGES FIRST, NEXT, AND HOW LONG IT HOLDS].
Keep performance human and understated. No rubbery movement, giant eyes, or cartoon grimace.Schreibe also statt "Momo sieht wütend aus", was ihr Gesicht tut:
Her brows draw together slightly, eyes narrow toward Rin, cheeks puff a little, and lips press into a stubborn pout. She holds the look for a beat without moving her head: cute but genuinely irritated, not cartoonish.
Sage in jedem Prompt, wer wo sitzt
Die Geografie des Raums ist das Erste, was man verliert. Sage jedes Mal, auf welcher Seite die Kamera ist, wer links und rechts ist, wer nah und fern ist und auf welcher Seite des Tresens. Dies ist der PINK SLIP-Shot, der dafür korrigiert werden musste.
Shot 23 zeigt die beiden Rivalen an der Theke von Mama-san. Der erste Prompt setzte sie "mit einem leeren Stuhl zwischen ihnen" und gab jedem ein Seitenprofil, das geradeaus blickt, sagte aber nie, auf welcher Seite der Theke sie sich befanden. Das Ergebnis zeigte sie, wie sie sich entlang der Theke gegenüberstanden. Der zweite Prompt sagt, wo sich jeder befindet.
Erster Prompt

Sitzordnung genau beschrieben

Both women sit side by side on the same side of the counter, facing the bar and looking toward Mama-san.
* RIN sits closer to the camera, occupying the foreground position.
* MOMO sits immediately beside RIN, farther from the camera.
* Both face forward toward the counter. They do not sit opposite each other.
* Mama-san stands behind the counter, facing them.
NO: Do not place the women opposite each other. Do not put an empty stool between them. Rin must be closer to the camera; Momo must sit immediately beside her.Jeder Bar-Shot danach wiederholt die gleichen Zeilen: Rin ist der Kamera am nächsten, Momo neben ihr, beide blicken zu Mama-san, kein leerer Stuhl. Der letzte Bar-Prompt benennt sogar den Fehler: "Reproduziere nicht die falsche Komposition, in der sich Momo und Rin über die Länge der Theke gegenüberstehen."
Sound und Story-Beats gezielt einsetzen
Sound verkauft Größe. Ein Launch braucht Motorlast, Reifenlärm und vorbeiziehende Luft; eine kleine Bar braucht Raumton, ein Glas auf Holz, einen Schluck und einen Schlüssel, der auf den Tresen tippt. Sag, was wann zu hören ist, und halte Dialoge exakt, wenn sie zum Skript passen müssen.
- Zeilen im Clip: Die drei Zeilen der Bar stehen in den Prompts auf Japanisch, in Anführungszeichen, mit Angabe, wer sie sagt und wie. Rin: "Kagi." (Schlüssel.) Momo: "Butsuketa desho." (Du hast mich angefahren.) Rin: "Kachi wa kachi." (Ein Sieg ist ein Sieg.) Alle drei wurden in den Clips gesprochen zurückgegeben.
- Musik: Wenn die Musik im Schnitt weiterläuft, schreibe "no music" in den Shot. Die Bar-Prompts verlangen, dass die Rennmusik stoppt und ein alter Enka-Song aus dem Kassettenradio läuft, damit die Wendung in der Geschichte nicht nur gesehen, sondern auch gehört wird.
- Wenn eine Zeile nicht ankommt: Generiere die Performance, füge dann die Zeile und die Effekte im Schnitt hinzu.
Jeder Shot sollte etwas verändern: eine Tatsache, eine Entscheidung, mehr Gefahr, eine Verschiebung zwischen zwei Personen oder ein Requisit, das wichtig wird. Eine einfache Szene kann fünf Beats folgen:
- Setup: Die Personen, der Ort und das Objekt oder der Konflikt.
- Herausforderung: Eine Wette, eine Drohung, ein Missverständnis oder ein Hindernis.
- Eskalation: Schneller, näher, intensiver oder persönlicher.
- Wende: Die Stimmung ändert sich, oder eine Konsequenz wird sichtbar.
- Cliffhanger oder Auflösung: Lass die Frage offen, oder schließe die Handlung ab.
Im letzten Shot von PINK SLIP ist der Schlüssel das Zentrum des Konflikts: Die Kamera hält ihn scharf auf dem Tresen, während sich die beiden Frauen dahinter unscharf gegenseitig wegdrücken. Ein Schnitt, bevor eine von beiden gewinnt, lässt die Frage offen. Wer bekommt den Schlüssel?
Schnitt für Rhythmus und Kontinuität
- Generiere kurze Clips, sieh sie dir an und wähle die saubersten Takes aus, bevor du die Timeline erstellst.
- Nutze Weitwinkelshots zur Orientierung, Mittelschüsse für die Körpersprache sowie Nahaufnahmen und Inserts für emotionale Akzente.
- Beachte die Bildschirmrichtung: Wenn ein Auto von links nach rechts fährt, kehre die Richtung im nächsten Schnitt nicht versehentlich um.
- Beachte die Blickrichtungen: Personen schauen zu der Person oder dem Objekt, das sich tatsächlich in dieser Richtung befindet.
- Beachte den Zustand der Requisiten: Ein abgestelltes Glas bleibt dort, und ein Schlüssel auf dem Tresen springt nicht auf den Boden.
- Schnitt, wenn möglich, auf eine Aktion hin: der Start, eine Kurve, ein Spritzer, das Aufstehen, das Fallen des Schlüssels.
- Gleiche Farbe und Belichtung aus, füge dann Sounddesign, Musik, Dialogbereinigung und Titel hinzu, sobald das Bild final ist.
Du kannst deinen Schnitt im Timeline-Editor von NOLGIA auf einer Hochformat-9:16-Timeline vornehmen oder in dem Editor, den du bereits nutzt. Gehe vor dem Export die Checkliste durch:
- Die richtigen Charakterblätter sind angehängt; Gesichter, Haare, Make-up, Kleidung, Schmuck und Schuhe stimmen überein.
- Das richtige Fahrzeugblatt ist angehängt; Lack, Bodykit, Felgen, Heckflügel, Aufkleber und Kennzeichen bleiben gleich.
- Das Layout und die festen Objekte des Ortes stimmen mit der Referenz überein.
- Die Geografie ist genau beschrieben: links und rechts, nah und fern, vorne und hinten, welche Seite des Tresens, Spur und Fahrtrichtung.
- Jedes Requisit hat einen Startpunkt, einen Halter, einen Pfad, einen Landepunkt und einen Endzustand.
- Die Aktionen sind in der richtigen Reihenfolge, ohne sich widersprechende Bewegungen.
- Kamerahöhe, Winkel, Objektivcharakter und Bewegung sind festgelegt.
- Ausdrücke beschreiben Augen, Augenbrauen, Mund und Haltung, nicht nur eine Emotion.
- Ton- und Musikanweisungen sind absichtsvoll gesetzt.
- Die NO-Zeilen zielen auf die Fehler ab, die bei dieser Aufnahme wahrscheinlich sind, nicht auf unrelated ones.
PROJECT TITLE:
GENRE / EMOTION:
ERA / CITY:
ASPECT RATIO / TARGET DURATION:
MASTER VISUAL DNA:
CAMERA FEEL:
COLOR / LIGHTING:
CHARACTER SHEETS:
VEHICLE / PROP SHEETS:
LOCATION SHEETS:
STORY PREMISE:
SHOT LIST (NUMBER / DURATION / ACTION):
SCREEN GEOGRAPHY RULES:
SOUND / MUSIC PLAN:
EDITING PLAN:
NEGATIVE RULES:
FINAL CONTINUITY CHECK:Wenn etwas abweicht
| Was schiefgeht | Korrigieren |
|---|---|
| Das Gesicht driftet ab | Blatt erneut anhängen, markante Merkmale wiederholen, Aktion vereinfachen und kürzeren Clip generieren. |
| Die Kleidung ändert sich | Nenne die genauen Kleidungsstücke und Accessoires und schließe Alternativen aus. |
| Ein Auto wird neu gestaltet | Füge sein Datenblatt bei und nenne Bodykit, Felgen, Heckflügel, Lackierung und Zierstreifen. |
| Der Raum kippt | Gib jedes Mal die Kameraseite an, wer auf der Kundenseite und wer auf der Bartender-Seite ist, links und rechts im Bild sowie die Richtung, in der der Tresen verläuft. |
| Der Gesichtsausdruck wirkt cartoonhaft | Beschreibe kleine körperliche Signale und fordere Zurückhaltung. |
| Die Kamera ist zu glatt | Beschreibe den Kameramann: die Schritte, die verzögerten Reaktionen, die unperfekten Korrekturen. |
| Die Aktion ist chaotisch | Reduziere die Beats, etabliere zuerst die Geografie und teile die Bewegung auf mehrere Clips auf. |
| Der Ton passt nicht | Generiere ohne Musik und füge den Soundtrack und die Effekte im Schnitt hinzu. |
Was es kostet
Die Datenblätter werden pro Bild berechnet, die Shots nach Modell, Qualität und Länge. Jeder Composer zeigt den Preis vor der Generierung an. Aktuelle Preise für die in PINK SLIP verwendeten Modelle:
GPT Image 2.5 FlareEvery plan
Per image
Native 8 Credits · 2K 21 Credits · 4K 58 Credits
GPT Image 2.5 SunburstEvery plan
Per image
Native 8 Credits · 2K 21 Credits · 4K 58 Credits
Nano Banana 2.1Every plan
Per image
1K 4 Credits · 2K 5 Credits · 4K 9 Credits
Seedance 2.5Pro and up
Per 5s clip
480p 31 Credits · 720p 66 Credits · 1080p 160 Credits · 4K 202 Credits
1080p renders at 16:9 and 9:16
4K renders at 16:9 and 9:16
Live aus dem Katalog gelesen, wenn diese Seite lädt. Jeder Preis wird angezeigt, bevor du generierst. Alle Tarife ansehen.
Fragen und Antworten
- Brauche ich einen kostenpflichtigen Plan?
- Seedance 2.5, das jeden Shot erstellt hat, erfordert einen Pro-Plan oder höher. Die Bildmodelle, die die Datenblätter und das Bar-Schild erstellt haben, sind in jedem Plan enthalten.
- Wie viele Datenblätter kann ein Shot enthalten?
- Seedance 2.5 akzeptiert bis zu neun Referenzbilder. Füge nur hinzu, was der Shot braucht: die Personen darin, ihre Autos, den Ort und jedes wichtige Requisit.
- Kann ich ein Sheet als Character speichern?
- Ja. Speichere es auf der Characters-Seite. Öffne dann im Video-Composer Referenzbilder und wähle Characters, damit die Bilder zum Shot hinzugefügt werden.
- Kann Seedance 2.5 die Dialoge sprechen?
- In PINK SLIP hat es das getan: Mit aktiviertem Audio wurden die drei japanischen Zeilen in der Bar in die Prompts geschrieben und kamen in den Clips gesprochen zurück. Wenn eine Zeile nicht richtig herauskommt, generiere die Performance und füge die Zeile im Schnitt hinzu.
- Erzeugt derselbe Prompt denselben Shot?
- Nein. Jeder Take ist neu. Deshalb wurden die Shots als kurze Takes generiert und nur die besten Momente behalten.
- Sind die Personen echt?
- Nein. Momo, Rin, Mama-san und der Trucker sind KI-Charaktere, die auf NOLGIA erstellt wurden. Die Autos sind echte Modelle, generiert aus Design-Sheets.
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